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	<description>Liesertaler Bloggerin, Kärnten, Österreich</description>
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		<title>Das schrägste Barcamp bisher &#8211; Wordcamp Berlin 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wordcamp Berlin 2010 war das schrägste Barcamp, was ich bisher erlebt habe. Aber der Reihe nach&#8230;
Letztes Jahr habe ich mich nicht nach Jena getraut, weil ich gedacht habe, das Wordcamp ist nur für Coder und ich bin ja „nur“ Anwenderin, aber Achim kam mit sehr vielen tollen Ideen nach Hause &#8211; unter anderem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wordcamp Berlin 2010 war das schrägste Barcamp, was ich bisher erlebt habe. Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Letztes Jahr habe ich mich nicht nach Jena getraut, weil ich gedacht habe, das Wordcamp ist nur für Coder und ich bin ja „nur“ Anwenderin, aber Achim kam mit sehr vielen tollen Ideen nach Hause &#8211; unter anderem der Idee fürs Almcamp und anhand des Session Planes habe ich gesehen, dass es viele Session zu den Themen Blog, Blogger und bloggen gab, also hab ich beschlossen, nächstes Jahr fahr ich mit. Und das war das Wordcamp 2010 für mich:</p>
<p>Was ich positiv fand:</p>
<ul>
<li>Die 10 Euro Gebühr gegen No Shows</li>
<li>Die Philosophie der Location</li>
<li>Das stabile WLAN</li>
<li>Die Versorgung mit ausreichend Getränken und frischem Obst</li>
<li>Das kühle Eis am Nachmittag</li>
<li>Die super schnelle Sessionplanung</li>
<li>Die Ausschilderung ab U-Bahnhof</li>
<li>Den ausgedruckten Sessionplan</li>
<li>Die Wordpress-Klinik</li>
</ul>
<p>Was ich negativ fand:</p>
<ul>
<li>Die Sessionräume</li>
<li>zu wenig Steckdosen</li>
<li>Keine Unterstützung für die Mittagspause</li>
<li>Der Sessionzeitplan</li>
<li>Änderungen im Sessionplan waren kaum zu bemerken</li>
<li>Die große Pause für das Fußballspiel</li>
<li>Mangelndes Socialising</li>
</ul>
<h3>Die No-Show-Gebühr</h3>
<p>Die 10 Euro Gebühr sollten dafür sorgen, dass es weniger No-Shows gibt. Das Geld soll einer Organisation gespendet werden. Diese Idee finde ich toll, ich glaube aber nicht, dass  sie funktioniert hat. Allen, die abgesagt haben, sind die 10 Euro wohl egal. Nur das Orgateam kann sagen, ob die No-Show-Rate diesmal kleiner war. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass viele nicht erschienen sind. Aber die Idee fand ich grundsätzlich schon mal super.</p>
<h3>Die Philosophie der Location</h3>
<p>Nachdem ich im nachhinein über das Betahaus gelesen habe, fand ich es eine sehr gute Idee, ein Barcamp in diesen Räumlichkeiten, wo es um Netzwerken und Zusammenarbeiten und sich Austauschen geht, abzuhalten.</p>
<h3>Das stabile WLAN</h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Selten oder bisher gar nicht, hatte ich den ganzen Tag über eine stabile WLAN Verbindung  und eine so problemlose Anmeldung und Wiederverbindung wie im Betahaus. Obwohl ich nicht die speed-Version hatte, war die Verbindung schnell genug.</span></p>
<h3>Die Versorgung mit Getränken und frischem Obst</h3>
<p>Aufgrund der großen Hitze wurde viel getrunken und es gab ausreichend Wasser, Saft und Kaffee. Wer wollte konnte sich gegen Gebühr im Cafe mit weiteren Heiß- und Kaltgetränken versorgen. Das war eine gelungene Kombination und ich finde es toll, dass das Cafe es zugelassen hat, dass dort kostenlose Getränke angeboten wurden.</p>
<h3>Das kühle Eis am Nachmittag</h3>
<p>Wir haben alle entsetzlich unter der großen Hitze gelitten und die kleine Erfrischung durch Eis am Stil am Nachmittag war eine sehr nette Geste. Danke dafür!</p>
<h3>Die super schnelle Sessionplanung</h3>
<p>Die Sessionplanung ist bei den meisten Barcamps ein Problem und dauert of ewig und wird dann wieder umgeworfen. Hier gab es schon vorab einen Sessionplan und nur wenige weitere Sessions kamen hinzu. Die Vortragenden hielten sich kurz in der Beschreibung ihrer Sessions und so war die ganze Sache in wenigen Minuten abgehandelt. Ich wünschte, es wäre auf jedem Barcamp so einfach!!</p>
<h3>Die Ausschilderung ab UBahnhof</h3>
<p>Die gute Beschilderung hat uns sehr gut geholfen, die Location zu finden und die Registrierung ging schnell und umkompliziert. Sein eigenes Namensschild zu beschriften geht halt schneller, als eins aus hunderten herauszusuchen&#8230;</p>
<h3>Der ausgedruckte Sessionplan</h3>
<p>Auch wenn es auf einigen Barcamps bereits iPhone Apps für den Sessionplan gibt, fand ich die 1.0 Version ausgedruckt auf Papier sehr nett. Sie hing überall aus und man konnte mal eben schnell drauf schauen. Vorteil gegenüber dem berühmten Papierwiki von Klagenfurt war, dass die Ausdrucke wirklich überall hingen.</p>
<h3>Die Wordpress-Klinik</h3>
<p>So etwas wünsche ich mir auf jedem Barcamp. Eine Anlaufstelle für Fragen zu bestimmten Programmen, Plattformen oder Anwendungen&#8230; Genial!</p>
<h3>Die Sessionräume</h3>
<p>In den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Location einen enormen Einfluss auf das jeweilige Barcamp hat. Das Tourismuscamp in Kaprun hat damit angefangen und mit Ledersofas gesponsert vom XLutz einen sehr anregenden Kreativitätsfördernden und den Austausch anregenden Raum geschaffen. Andere Barcamps haben das aufgenommen und weiter entwickelt. So gab es in Klagenfurt in den sonst so nüchternen Hörsälen der Uni Blumenschmuck von der Stadtgärtnerei.</p>
<p>Die Sessionräume im Betahaus waren eine Zumutung. Komplett kahl. Keine Tische. Karge  Stromversorgung (erst später habe ich bemerkt, dass in der ersten Zuhörer-Reihe Mehrfachstecker zur Verfügung standen. Die Akustik war nicht zu ertragen. Publikum und Vortragende hatten enorme Probleme. Im Sessionraum 3 hörte man viel aus Raum 2, Raum 4 und obendrauf kam noch das laute Knallen der Aufzugtür. Es war sehr heiß an dem Tag und man musste sich sowieso schon stark konzentrieren aufgrund der Raumtemperatur, aber die akustische Situation hat eine sinnvolle Kommunikation unmöglich gemacht, da selbst die Vortragenden die Fragen aus dem Plenum kaum verstanden haben.</p>
<p>Die Bestuhlung war unglaublich unbequem und man musste befürchten, mit dem Stühlchen im nächsten Moment zusammen zu krachen. Ich bin sehr erstaunt, dass man da keinen Sponsor gefunden hat, der gerne seine Möbel zur Verfügung stellt, in dem Wissen, dass die Blogger dann anschließend gerne darüber bloggen und sich bei Flickr und Co etliche Bilder davon finden werden. Beim Barcamp Graz gab es Sitzwürfel aus Karton mit Werbeaufdruck, die jeder mit sich herum getragen hat von Sessionraum zu Sessionraum und es war ein großer Spaß.</p>
<p>Auch wenn nur 12 Frauen auf dem Barcamp waren, eine Toilette bei den Sessionräumen wäre schon toll gewesen. Vier Stockwerke bei der Hitze waren nämlich gar nicht so einfach zu bewältigen und der Lift war nicht immer in Betrieb.</p>
<h3>Zu wenig Steckdosen</h3>
<p>In den letzten Jahren sollte es sich herumgesprochen haben, dass die Regel 1 von Barcamps „You do blog about barcamps“ sehr gerne eingehalten wird. Deswegen hat es sich bewährt, überall im Sessionraum Mehrfachstecker zu verteilen. Und für einen Karton 3er Stecker hat sich bisher immer ein Sponsor gefunden.</p>
<h3>Keine Unterstützung für die Mittagspause</h3>
<p>Auch wenn auf fast allen Barcamps das Mittagessen gesponsort wird, muss ich das nicht haben. Was aber unverzichtbar ist, ist der Austausch zwischen den Teilnehmern und der ist gerade bei den Mahlzeiten nicht zu unterschätzen. Auch wenn ich kein kostenloses Mittagessen ausgebe, kann ich doch einige Tipps geben, wo man hingehen kann oder evtl. sogar einen Raum vorbestellen. Ich wäre dankbar gewesen für den Hinweis, dass in Berlin Kreuzberg an einem Samstag Mittag fast alles geschlossen hat und hätte mir das herumirren in der großen Hitze in der Stadt nach Qype und Google-Maps Treffern gerne erspart. Ich gehe davon aus, dass das Orgateam ortskundig ist und da einige Hinweise hätte geben können. Vielleicht hätte man ja auch andere Teilnehmer getroffen oder wäre gleich in einer größeren Gruppe dort hin gegangen. Das Gespräch mit den anderen habe ich sehr vermisst.</p>
<h3>Der Session-Zeitplan</h3>
<p>Bewährt hat sich in den letzten Jahren die Kombination: 30 Minuten Vortrag, 15 Minuten Diskussion und dann Pause bis zur nächsten Session zur vollen Stunde. Die kleine Pause hat viele Vorteile: Abgesehen davon, dass man sich kurz einen Kaffe holen kann oder aufs Klo geht, kann man sich auch kurz mit anderen Teilnehmern unterhalten, die Diskussion vertiefen oder kurz mal entspannen kann. Beim Wordcamp kam ich eigentlich zu jeder Session zu spät.</p>
<h3>Änderungen im Sessionplan waren kaum zu bemerken</h3>
<p>Der Sessionplan stand schon vorher fest, allerdings war es ein Problem ihn aktuell zu halten. Bei den anderen Barcamps wird ein Wiki benutzt für den Sessionplan und bisher gab es immer eifrige Teilnehmer, die den Plan aktualisiert haben. Beim Wordcamp 2010 erfuhr ich erst hinterher, dass eine Session, die ich besuchen wollte gerade parallel stattgefunden hatte. Da ist doch das Wiki und die iPhoneApp klar im Vorteil. Im Wiki werden übrigens auch dann von denen, die eine Session gehalten haben, die Links zu ihren Präsentationen eingetragen. Eine sehr schöne Dokumentation für diejenigen, die nicht teilnehmen konnten.</p>
<h3>Die große Pause für das Fußballspiel</h3>
<p>Ein absolutes Manko beim Wordcamp war die Pause für den Fußball. Bereits um 14 Uhr war das Public Viewing eingerichtet und der Lärm erschwerte die ohnehin schon extrem schwierige akustische Situation. Das Wordcamp wurde dadurch komplett zerrissen und die letzten Sessions waren fast gar nicht mehr zu verstehen.</p>
<h3>Mangelndes Socialising</h3>
<p>Das Um- und Auf eines Barcamps neben dem Wissensaustausch ist das Netzwerken (dabei kann natürlich auch Wissen ausgetauscht werden). Es ist das Herzstück von Unkonferenzen. Beim Wordcamp Berlin fing es auch ganz gut an am Freitagabend. Da habe ich allerdings schmerzlich ein WLAN vermisst. Am Samstag war es dann allerdings kaum möglich, sich auszutauschen. Zunächst habe ich die Vorstellungsrunde vermisst. die ist meistens ein guter Anfang, weil man dann schon weiß, „mit dem in dem grünen T-Shirt muss ich mich mal unterhalten.“  Desweiteren herrschte im Cafe im Betahaus eine ähnlich schlechte Akustik wie in den Sessionräumen. Die kleine Messe und der Aufbau fürs Public Viewing sowie erste Zuschauer ab 14 Uhr erstickten jede Unterhaltung im Keim. Und wie oben schon geschrieben war zwischen den Sessions und während der Mittagspause keine Gelegenheit. Ob es einen offiziellen Ort für Samstagabend geben würde, wurde leider erst ziemlich spät bekannt gegeben und viele hatten sich für den Abend schon etwas anderes vorgenommen.</p>
<p>############</p>
<h3>Die Sessions</h3>
<p>Ich bin zum Wordcamp gefahren wegen der Session Rund um das Thema Blog. Leider gab es rein gar nichts zu diesem Thema. Nun gut. Die Sessions kann man nicht vorher bestimmen, aber ich hatte schon irgendwie das Gefühl, dass das Angebot eher verhalten war. Vier Slots hätte es gegeben, aber meistens waren nur 2 belegt. Ich würde mir sehr wünschen, dass das Wordcamp wie andere Barcamps auch über zwei Tage geht. Viele Teilnehmer bekommen am ersten Tag eine Idee über was sie am zweiten Tag eine Session halten können.</p>
<p>Die Sessions, die ich sehr gut und interessant fand waren ausgerechnet die, die nix mit Wordpress zu tun hatten: QR-Codes, Screencast und Wordpress und Bildung. Und die beste Session überhaupt war die Antifußballsession. Darin ging es dann auch um Wordpress.</p>
<p>Was sich auf anderen Barcamps inzwischen auch bewährt und fast eingebürgert hat sind live-streams der Sessions manchmal sogar mit Aufzeichnung. Man muss nicht so weit gehen, wie in Eichstätt und für das Plenum mehrere Mikrofone bereithalten. Es reicht auch völlig, wenn der Vortragende die Fragen aus dem Publikum wiederholt, bevor er antwortet. So sind schon einige spannende Diskussionen entstanden mit Leuten, die das Geschehen von zum Teil anderen Erdteilen verfolgt haben.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Für mich war es das schrägste Barcamp überhaupt. Ich hatte den Eindruck, dass Wordcamper keine Barcamper sind und ich habe mich sehr gewundert, warum man nicht einfach mal schaut, was andere Barcamps so machen.</p>
<p>Bei Jan Theofel gibt es eine wunderbare Anleitung, wie man ein Barcamp organisiert. Ich selber habe diese Anleitung weiter ausgeführt für <a href="http://moblog.soisses.at/2009/10/02/almcamp-2009-die-organisation/" target="_blank">One-Location-Barcamps</a> und ich glaube es gibt noch viel mehr Erfahrungsberichte im Netz darüber.</p>
<p>Was mich auch sehr gewundert hat, ist das Thema Sponsoring. Immer wieder wurde im Laufe der Diskussion das Geld erwähnt. Ich kann einfach nicht glauben, dass es in der Großstadt Berlin nicht möglich sein soll eine gesponserte Location einer Firma zu finden. Die haben Seminarräume und Konferenzräume und hören auch gerne zu, was in der Szene so los ist. In Frankfurt waren wir bei Cisco und in Wien bei Microsoft. Auch Universitäten sind gerne bereit, ihre Räume zur Verfügung zu stellen (Klagenfurt und Graz). IHK und andere Wirtschaftsinstitutionen sind weitere Anlaufstellen.</p>
<p>Weiterhin weiß ich, dass Sachsponsoring leichter möglich ist als Geldsponsoring. Mir hat man von sich aus Stühle angeboten, ohne dass ich danach gefragt hatte und von einer Molkerei hätte ich Trinkjoghurts, Molke und Käse umsonst bekommen. Getränkehersteller stellen auch gerne mal eine Palette von einem neuen Softdrink auf ein Barcamp und in Kaprun gab es ein gesponsertes Frühstück mit Müsli von Nestle. Im Gegenzug dürfen die Sponsoren zum Beispiel anhand von Umfragen herausfinden, wie ihr neues Produkt angekommen ist. Es kann doch nicht sein, dass in der deutschen Hauptstadt niemand bereit sein soll, ein Barcamp zu sponsern. Das will ich einfach nicht glauben.</p>
<p>Ach ja, falls jetzt jemand damit kommt, man solle doch selber machen und nicht meckern. Ich habe das Almcamp 2009 mit organisiert und wir planen gerade das diesjährige. Ich weiß also, wovon ich rede&#8230; Wir können leider mit Sachsponsoring kaum etwas anfangen, ich gebe aber gerne meine Erfahrung in diesem Punkt weiter.</p>
<p>Das Wordcamp 2010 war die lange und teure Anreise für mich persönlich nicht Wert. Eine Teilnahme für 2011 werde ich mir sehr gut überlegen.</p>
<p>Für das Orgateam für das Wordcamp 2014: die Fußballweltmeisterschaft findet vom 13. Juni bis 13. Juli statt!! Falls Deutschland dort als Titelverteidiger antreten sollte&#8230;</p>
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		<title>Mein Beitrag zu &#8220;Mein erstes Mal &#8211; auf einem Barcamp&#8221;</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/05/14/mein-beitrag-zu-mein-erstes-mal-auf-einem-barcamp/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Und hier ist also mein Beitrag zur Blogparade:
Mein erstes Barcamp war das Barcamp Klagenfurt im Februar 2007. In meinem Blog habe ich damals brav über das Camp berichtet, heißt es doch in den Barcamp-Regeln: &#8220;You do blog about barcamps&#8221;. Ich war damals sehr skeptisch wie eine Konferenz ohne Organisation funktionieren kann, wie man hier nachlesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2541-01.jpg" rel="lightbox[398]"><img class="alignnone size-full wp-image-402" title="IMG_2541-01" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2541-01.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Und hier ist also mein Beitrag <a href="http://moblog.soisses.at/2010/05/11/blogparade-mein-erstes-mal-auf-einem-barcamp/" target="_blank">zur Blogparade</a>:</p>
<p>Mein erstes Barcamp war das Barcamp Klagenfurt im Februar 2007. In meinem Blog habe ich damals brav über das Camp berichtet, heißt es doch in den Barcamp-Regeln: &#8220;You do blog about barcamps&#8221;. Ich war damals sehr skeptisch wie eine Konferenz ohne Organisation funktionieren kann, <a href="http://www.bindestrich.net/2006/12/21/barcamp-in-karnten/" target="_blank">wie man hier nachlesen kann</a>. Eine weitere Regel wird in diesem Post auch angesprochen: &#8220;Wenn man das erste Mal an einem Barcamp teilnimmt, muss man präsentieren&#8221;. Aber worüber? Ich bin doch &#8220;nur&#8221; Anwenderin, Bloggerin. Ich programmiere nicht. Aber trotzdem ist jeder Mensch auf einem Gebiet Experte, bzw. kennt sich so gut aus, dass er anderen etwas darüber erzählen kann, die sich auf dem Gebiet nicht oder wenig auskennen. Und schließlich geht es beim Barcamp darum, Wissen weiter zu geben. Georg Holzer brachte mich auf die Idee, über Zeitmanagement zu reden. Auch Programmierer brauchen Zeitmanangement und damit kenne ich mich aus. Also habe ich eine Session vorbereitet &#8211; so heißen die Präsentationen bei einem Barcamp.</p>
<p>Am Vormittag gab es sehr <a href="http://www.barcamp.at/Samstag" target="_blank">technik-lastige Sessions</a> und ich war fest davon überzeugt, dass niemand der Anwesenden sich für Zeitmanagement interessiert und dachte, ich werde alleine im Vortragsraum sitzen. Weit gefehlt. Der Raum war sehr gut gefüllt und einige sprechen mich heute noch darauf an, dass sie sich gewisse Sätze von mir gemerkt haben und einige Vorschläge in ihrem Arbeitsalltag umgesetzt haben.</p>
<p><a href="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC08010-1.jpg" rel="lightbox[398]"><img class="alignnone size-full wp-image-404" title="DSC08010-1" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC08010-1.jpg" alt="" width="504" height="378" /></a></p>
<p>Ich habe dann noch weitere Sessions gehalten, wie &#8220;wann und worüber man bloggen kann&#8221;. Auch diese Session war gut besucht. Nun gut, ich hatte zu der Zeit keinerlei Probleme, zu präsentieren, weil ich als Trainerin und Beraterin so etwas andauernd tun musste und ich habe selber einige Workshops dazu besucht. Aber es muss keine perfekte Präsentation mit toller Präsentationstechnik sein, weil man sein Wissen auch auf ganz andere Weise weiter geben kann.</p>
<p><a href="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC09932-01.jpg" rel="lightbox[398]"><img class="alignnone size-full wp-image-403" title="DSC09932-01" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC09932-01.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mein Tipp an Neulinge: Überlegt Euch, worin ihr gut seid, oder in welchem Thema ihr Euch wohl fühlt und bietet es einfach an, Euer Wissen in dem Bereich weiter zu geben. Ich war inzwischen auf mindestens 18 Barcamps und habe selber das <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09" target="_blank">Almcamp</a> organisiert und es gab immer wieder hochinteressante Sessions, die vermeintlich gar nichts mit Internet oder Technik zu tun hatten, die aber sehr spannend waren und mir viel gebracht haben und oft ließ sich dann doch eine Verbindung zum Web herstellen oder es enstanden Ideen zur Verknüpfung. Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Session zu <a href="http://www.barcamp.at/Sessions_Graz_November_2008" target="_blank">&#8220;Frequency Following Reflex&#8221;</a> am Barcamp Graz.</p>
<p><a href="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0025-1.jpg" rel="lightbox[398]"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="IMG_0025-1" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0025-1.jpg" alt="" width="420" height="560" /></a></p>
<p>Einmal habe ich eine Session &#8220;angeboten&#8221;, wo ich zwar vorne am Laptop und Beamer saß, aber eigentlich war ich die Lernende und vor mir saßen 20 Lehrende. Die anderen 20 wollten auch lernen. Die Session hieß &#8220;Bring mir facebook bei, bitte&#8221; auch beim <a href="http://www.barcamp.at/Sessions_Graz_November_2008" target="_blank">Barcamp Graz 2008</a>. Auch hier habe nicht nur ich, viel gelernt!</p>
<p>Und noch etwas: Wenn Ihr in einer Session sitzt und irgendetwas nicht versteht, zum Beispiel eine Abkürzung, dann fragt nach!!! Denkt daran, es geht darum Wissen weiter zu geben.</p>
<p>Also, traut Euch und berichtet dann auf Eurem Blog über Euer erstes Mal und verlinkt hierher! Viel Spaß!!</p>
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		<title>Blogparade: Mein erstes Mal &#8211; auf einem Barcamp</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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Beim Barcamp Graz ist aufgefallen, dass es viele No-Shows gab und viele Barcamp Neulinge, so dass kaum Sessions bei der Sessionsplanung angeboten wurden. Entgegen zu anderen Barcamps kamen auch im Laufe des Tages keine weiteren Sessions dazu. Bei der Feedbackrunde kam der Vorwurf auf, wir alten Barcamper würden auf hohem Niveau jammern und kritisieren. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC08016-01.jpg" rel="lightbox[395]"><img class="alignnone size-full wp-image-396" title="DSC08016-01" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/05/DSC08016-01.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Beim Barcamp Graz ist aufgefallen, dass es viele No-Shows gab und viele Barcamp Neulinge, so dass kaum Sessions bei der Sessionsplanung angeboten wurden. Entgegen zu anderen Barcamps kamen auch im Laufe des Tages keine weiteren Sessions dazu. Bei der Feedbackrunde kam der Vorwurf auf, wir alten Barcamper würden auf hohem Niveau jammern und kritisieren. Deswegen habe ich mich mal an die eigene Nase gefasst und überlegt, wie mein erstes Barcamp abgelaufen ist.</p>
<p>Ich möchte nun daraus eine Blogparade machen und hoffe, dass sich viele beteiligen, um Neulingen die Angst vor Barcamps und den Barcamp-Regeln zu nehmen.</p>
<p>Schreibt einen Blogpost über Euer erstes Barcamp und verlinkt es hierher. Die Blogparade sollten wir auch auf der barcamp.at verlinken, damit sich Neulinge informieren können.</p>
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		<title>Barcamps Graz 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich vier Barcamps fanden 2010 in Graz an einem Wochenende und an einem Ort statt: Wissenscamp, Politcamp, Designcamp und icamp. Zum Wissenscamp am Freitag sind wir leider zu spät angekommen, aber für zwei interessante Sessions hat es noch gereicht. Enterprise 2.0 und Visualisierung von Informationen. Besonders interessant bei der ersten Session war die Diskussion, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vier Barcamps fanden 2010 in Graz an einem Wochenende und an einem Ort statt: Wissenscamp, Politcamp, Designcamp und icamp. Zum Wissenscamp am Freitag sind wir leider zu spät angekommen, aber für zwei interessante Sessions hat es noch gereicht. Enterprise 2.0 und Visualisierung von Informationen. Besonders interessant bei der ersten Session war die Diskussion, wie man Menschen dazu bringt ihr Wissen mit anderen zu teilen, war es doch bisher mit das größte Kapital jedes einzelnen&#8230; In der zweiten Session wurden viele Visualisierungstools vorgestellt. Ich hoffe, die Session gibt es irgendwo zum Nachlesen.</p>
<p>Am Samstag kamen leider nicht so viele Teilnehmer wie angemeldet waren und die Sessionplanung geriet durcheinander, so dass ich einige interessante Sessions verpasst habe. Im Politcamp wurde mir persönlich zu viel diskutiert ohne konkrete Beispiele oder Maßnahmen. Im icamp ging es technisch zu. Eine herausragende Session für mich war an dem Tag der Photowalk mit lowtech-Ausrüstung, sprich smartphone. Die Bilder davon werde ich noch einstellen. </p>
<p>Am Sonntag fand sich eine sehr kleine aber feine Barcampgemeinde zusammen und es gab wieder eine hervorragende Session von Gerald Baeck und eine iphone-App-Tupperparty <img src='http://moblog.soisses.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das Barcamp hatte eine tolle Location, bei der allerdings die durchgeführten Besuchergruppen störten. Mir haben die Besucher auch leid getan, weil sie sich nicht in Ruhe die Ausstellung im Rahmen des Desing Monats Graz anschauen konnten. Die Räume waren wunderschön und besonders kreativ waren die Sitzwürfel, die zu jeder Session für eine neue Sitzordnung sorgten. Das könnte man für andere Barcamps übernehmen.</p>
<p>Die Verpflegung war augezeichnet und schloss sogar ein reichhaltiges Frühstück mit ein. </p>
<p>Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass bei diesem Barcamp nicht ganz so viel Wissen geteilt wurde, wie sonst üblich. Die No-Show Rate war sehr hoch und auch die Anzahl der Barcamp-Neulinge war anscheinend sehr hoch, selbst im Orgateam.</p>
<p>Bei der Feedbackrunde kam mir die Idee, eine Blogparade zum Thema: Mein erstes Barcamp zu veranstalten. Weil anscheinend die Barcamp-Regeln immer noch viele Leute abschrecken. Mehr zur Blogparade gibt es in einem separaten Beitrag</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kreativzentrum &#8220;Subkultur&#8221;</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus Zusammen,
Achim und ich wünschen uns schon seit langem so etwas wie ein Kreativzentrum im Tal. Eine Begegnungsstätte für Kreative, wo man sich austauschen kann, zusammen kreativ sein kann, Ideen und Projekte entwickelt und sogar einen Ausstellungsraum hat&#8230;
Unser Traum könnte bald Wirklichkeit werden:
Wie Ihr vielleicht wisst, sind im Handwerkshaus in der Hinteren Gasse in Gmünd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Zusammen,</p>
<p>Achim und ich wünschen uns schon seit langem so etwas wie ein Kreativzentrum im Tal. Eine Begegnungsstätte für Kreative, wo man sich austauschen kann, zusammen kreativ sein kann, Ideen und Projekte entwickelt und sogar einen Ausstellungsraum hat&#8230;</p>
<p>Unser Traum könnte bald Wirklichkeit werden:<br />
Wie Ihr vielleicht wisst, sind im Handwerkshaus in der Hinteren Gasse in Gmünd Räume frei geworden. Hier könnte unser Kreativzentrum entstehen. Es sind 100 qm mit Wasseranschluss und WC. Die Miete beträgt 300 Euro im Monat plus Nebenkosten. Wenn sich zum Beispiel sechs Leute finden würden, die mitmachen wollen, wären es 50 Euro im Monat für jeden. Bei 10 Personen nur noch 30 Euro usw.</p>
<p>In dem Kreativzentrum soll auf jeden Fall immer eine Gitarre und eine Trommel vorhanden sein und es soll dort eine Staffelei stehen, so dass jederzeit mit den Anwesenden Personen etwas entstehen kann. Ob man Musik macht, oder jemand malen möchte oder ob man zusammen Projektideen entwickelt. In den Räumen ist genug Platz, um etwas auszustellen. Wir hoffen, dass wir auch Leute ansprechen können, die sich bisher noch nicht so richtig getraut haben, ihre Kreativität auszuleben. Alles soll recht ungezwungen sein und Ideen sollen auch spielerisch entstehen. Dabei erwarten wir durch den gegenseitigen Austausch auch eine gegenseitige kreative Befruchtung. </p>
<p>Zur Eröffnung haben wir uns vorgestellt, dass jeder/jede, der/die mittun möchte, einen Sessel mitbringt und diesen vor Ort gestaltet. Das wäre dann schon der erste kreative Akt. Mit solchen und ähnlichen Aktionen soll es dann weiter gehen. </p>
<p>Natürlich ist auch Raum für Eure Ideen. </p>
<p>Falls Ihr Interesse habt und mittun möchtet, lasst es uns wissen. Und falls Ihr jemanden kennt, der auch Interesse haben könnte, leitet diese Mail bitte weiter. </p>
<p>################<br />
So lautete unsere Einladungs-Maill an eventuelle Mitstreiter&#8230;</p>
<p>Wir suchen weiter!!!</p>
<p>Die Räume sind wunderschön mit Gewölben und alten Steinen. Sie laden richtig ein, kreativ zu sein. Es gibt einen großen Vorraum mit einer rustikalen Theke und einen weiteren Raum, der sich sehr gut als Ausstellungsraum oder Workshopraum eigenen würde. Dieser Raum hat auch eine tolle Akustik, so dass wir z. B. auch Tonaufnahmen machen können.</p>
<p>Hier ein paar Bilder:<br />

<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5692-1/' title='IMG_5692-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5692-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5692-1" /></a>
<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5693-1/' title='IMG_5693-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5693-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5693-1" /></a>
<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5694-1/' title='IMG_5694-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5694-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5694-1" /></a>
<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5695-1/' title='IMG_5695-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5695-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5695-1" /></a>
<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5696-1/' title='IMG_5696-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5696-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5696-1" /></a>
<a href='http://moblog.soisses.at/2010/04/28/kreativzentrum-subkultur/img_5697-1/' title='IMG_5697-1'><img width="150" height="150" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/04/IMG_5697-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_5697-1" /></a>
</p>
<p>################</p>
<p>Bei einem ersten Treffen haben sich fünf Leute gefunden, die mittun möchten und wir haben den ganzen Abend Ideen entwickelt und Aktionen geplant. Aber fünf sind einfach zu wenig. Da das Kreativzentrum mit Leben erfüllt sein soll, muss es eigentlich ständig offen sein. Mit zehn Leuten könnte man eine Art &#8216;Schichtbetrieb&#8217; leichter bewerkstelligen.</p>
<p>Die Idee mit den Stühlen haben wir bei diesem Treffen auch weiter ausgebaut&#8230;</p>
<p>Es würde uns sehr freuen, wenn wir doch noch Eröffnen könnten und das Kreativzentrum über den Sommer (Mai bis Oktober) betreiben könnten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T-mobile Vertrag kündigen</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/04/19/t-mobile-vertrag-kundigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe meinen T-mobile Vertrag über einen Datentarif gekündigt, weil ich pro Monat 25 Euro zahlen und die Datenmenge eigentlich gar nicht mehr brauche. Nach meiner Kündigung per Einschreiben rief mich eine freundliche Dame aus dem Call-Center an und machte mir ein Angebot, damit ich doch noch T-mobile Kunde bleibe:
Ich sollte bei Guthaben von 93 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen T-mobile Vertrag über einen Datentarif gekündigt, weil ich pro Monat 25 Euro zahlen und die Datenmenge eigentlich gar nicht mehr brauche. Nach meiner Kündigung per Einschreiben rief mich eine freundliche Dame aus dem Call-Center an und machte mir ein Angebot, damit ich doch noch T-mobile Kunde bleibe:<br />
Ich sollte bei Guthaben von 93 Euro erhalten, mich dafür aber für weitere 18 Monate binden und dann aber jeden Monate noch einen fix Betrag zahlen.</p>
<p>Da ich die Daten aber nicht verbrauche, macht ein solches Angebot keinen Sinn. Ich teilte das der Dame auch mit und sie hat daraufhin veranlasst, dass mir eine Klax-Karte gratis zugeschickt wurde. Da kann ich Guthaben aufladen und verbrauchen ohne jede Bindung.</p>
<p>Kurz drauf erhalte ich ein Schreiben, ob man mich nicht doch zum Bleiben überreden kann und bietet mir eine Klax-Wertkarte an. Meine Nummer würde bleiben (bei einem Datentarif ja eher egal).</p>
<p>Ähem! Ich habe doch schon eine andere Klax-Karte bekommen!!!</p>
<p>Soweit so gut. Doch kurz drauf kommt ein überdimensionaler Briefumschlag mit der pinkfarbigen Aufschrift: Wir wollen ganz aufrichtig zu Ihnen sein. Darin ein Angebot von T-mobile, damit ich doch Kunde bleibe und ein Gutschein mit drei verschiedenen Angeboten.</p>
<p>Da weiß mal wieder bei der T-mobile die eine Abteilung nicht, was die andere tut. Ganz schön gruselig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welcher Song? Umfrage 2</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/03/29/welcher-song-umfrage-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Music and Future &#8211; Welches Lied &#8211; Umfrage Nummer 2:
Okay, ich habe verstanden, Ihr wolltet nicht irgendeinen Song wählen, Ihr wollt die Songs hören, wie sie von mir gesungen werden. Nun gut! Ich habe den ganzen Tag im Tonstudio verbracht und alle vier Songs aufgenommen und jetzt bin ich erneut  gespannt:
Welches Lied soll ich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Music and Future &#8211; Welches Lied &#8211; Umfrage Nummer 2:</p>
<p>Okay, ich habe verstanden, Ihr wolltet nicht irgendeinen Song wählen, Ihr wollt die Songs hören, wie sie von mir gesungen werden. Nun gut! Ich habe den ganzen Tag im Tonstudio verbracht und alle vier Songs aufgenommen und jetzt bin ich erneut  gespannt:</p>
<p>Welches Lied soll ich bei Music and Future einreichen?</p>
<p>Ich selber habe nach den Aufnahmen heute einen neuen eindeutigen Favoriten, verrate ihn natürlich nicht und bin sehr gespannt, ob Ihr das auch so seht&#8230;</p>
<h3>Rainbow Eyes</h3>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GiLvidTbB1M&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GiLvidTbB1M&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Time after Time</h3>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/huKm4QtIr9k&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/huKm4QtIr9k&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>First Time</h3>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8XJCA_6Ijd0&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8XJCA_6Ijd0&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Somewhere</h3>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ddsboZnSHM4&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ddsboZnSHM4&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier gehts zur Umfrage:<br />
<script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script><br />
<script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=azpv0k&#038;s=250&#038;b=1&#038;bt=1" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welches Lied für Music and Future?</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/03/19/welches-lied-fur-music-and-future/</link>
		<comments>http://moblog.soisses.at/2010/03/19/welches-lied-fur-music-and-future/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich läuft zur Zeit ein sehr interessanter Musik-Wettbewerb Musik and Future. Weil ich das Konzept total spannend finde und natürlich, weil ich schon seit meinem 15. Lebensjahr singe, möchte ich an diesem Gesangs-Wettbewerb teilnehmen. Die Frage ist nur, mit welchem Lied? Da man nur einen Song einreichen kann, fällt es mir schwer zu entscheiden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich läuft zur Zeit ein sehr interessanter Musik-Wettbewerb <a href="http://www.music-and-future.com/" target="_blank">Musik and Future</a>. Weil ich das Konzept total spannend finde und natürlich, weil ich schon seit meinem 15. Lebensjahr singe, möchte ich an diesem Gesangs-Wettbewerb teilnehmen. Die Frage ist nur, mit welchem Lied? Da man nur einen Song einreichen kann, fällt es mir schwer zu entscheiden, welches Lied ich singen soll. Deswegen sollt Ihr mir jetzt helfen und mein Wettbewerbslied auswählen.</p>
<p>Zur Auswahl stehen:</p>
<p>The first time ever I saw your face.</p>
<p>Hier eine Variante von Roberta Flack:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Go9aks4aujM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Go9aks4aujM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Oder auch in sehr langsamer Version von<a href="http://www.youtube.com/watch?v=wXRvZ5kCNeQ" target="_blank"> George Michael </a>oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jnXNt4fJqj4" target="_blank">Celine Dion</a>.</p>
<p>Dann steht zur Debatte &#8220;Somewhere&#8221; aus Westside Story:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/80-DtChQ39U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/80-DtChQ39U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch sehr interessant Rainbow Eyes von Rainbow:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MKBxPvtVphA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/MKBxPvtVphA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und last but not least Time After Time. Hier in einer Variation von Eva Cassidy:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SMznNlfLXP4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/SMznNlfLXP4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einen Song habe ich zunächst auch in der engeren Wahl gehabt, aber schon verworfen. Nur weil&#8217;s so schön ist; hier &#8211; außer Konkurrenz &#8211; Metallica mit &#8220;Nothing else matters&#8221;:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bAsA00-5KoI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/bAsA00-5KoI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So, jetzt seid Ihr dran, welches Lied soll ich aufnehmen und bei Music and Future einreichen? Schreibt einen Kommentar, twittert mit dem Hashtag #momaf10 (das heißt Mo bei Music and Future), twittert an @motweet,  kommentiert bei Facebook  oder beteiligt Euch an der Twtpoll.</p>
<p><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=o0keue&amp;s=250&amp;b=1&amp;bt=1" type="text/javascript"></script></p>
<p>Ich bin gespannt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wofür ich ein online-Video gebrauchen könnte</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/02/19/wofur-ich-ein-online-video-gebrauchen-konnte/</link>
		<comments>http://moblog.soisses.at/2010/02/19/wofur-ich-ein-online-video-gebrauchen-konnte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige eDay am 4. März dreht sich um das Thema &#8220;online-Video&#8221;. Deswegen hat Ritchie Pettauer auf seinem Blog &#8220;Datenschmutz&#8221; dazu aufgerufen, sich einmal Gedanken zu machen, wofür man ein online-Video über das eigene Unternehmen verwenden könnte. Eine sehr interessante Frage!
Ich habe zwar selber schon 63 Videos für mein online-Magazin &#8220;So Isses&#8221; online gestellt, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige eDay am 4. März dreht sich um das Thema &#8220;online-Video&#8221;. Deswegen hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-01/eday-verlosung-video-visitkarten-im-wert-von-e1-700-gewinnen/" target="_blank">Ritchie Pettauer auf seinem Blog &#8220;Datenschmutz&#8221; </a>dazu aufgerufen, sich einmal Gedanken zu machen, wofür man ein online-Video über das eigene Unternehmen verwenden könnte. Eine sehr interessante Frage!</p>
<p>Ich habe zwar selber schon 63 Videos für mein <a href="http://www.soisses.at" target="_blank">online-Magazin &#8220;So Isses&#8221;</a> online gestellt, aber über mich und mein Ein-Personen-Unternehmen gibt es so etwas nicht. Dabei wäre es eine tolle Sache. Immer wieder werde ich gefragt, wie ich das mache mit &#8220;So Isses&#8221;, was es genau ist, wie es funktioniert und wie es finanziert wird. Ein Video über mich und &#8220;So Isses&#8221; könnte alle diese Fragen beantworten. Es könnte mich bei der Arbeit zeigen und das online-Magazin erklären. Und vielleicht würde es auch Sponsoren überzeugen können, &#8220;So Isses&#8221; zu unterstützen oder den ein oder anderen Unternehmer dazu bewegen, auf der Plattform eine Einschaltung zu machen.</p>
<p>Ganz klar! Ich brauche so eine Video-Visitenkarte! Sofort! Und da ich dieses Video nicht selber machen kann (man kennt ja das Beispiel mit dem Friseur und dem schlechten Haarschnitt) muss ich dieses Video gewinnen!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken über Social Media</title>
		<link>http://moblog.soisses.at/2010/02/12/gedanken-uber-social-media/</link>
		<comments>http://moblog.soisses.at/2010/02/12/gedanken-uber-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://moblog.soisses.at/?p=349</guid>
		<description><![CDATA[Social Media ist in aller Munde und die Twitter-Accounts und Facebook-Fanpages mit entsprechenden Gewinnspielen sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Aber wo bleibt das Soziale Netzwerken im Sozialen Netzwerk?
Hier ein paar persönliche Erfahrungen von mir aus der letzten Zeit:
Keine Antwort auf Twitter-DM:
Für meine Eltern suche ich zur Zeit in einem bestimmten Gebiet eine Ferienwohnung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist in aller Munde und die Twitter-Accounts und Facebook-Fanpages mit entsprechenden Gewinnspielen sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Aber wo bleibt das Soziale Netzwerken im Sozialen Netzwerk?</p>
<p>Hier ein paar persönliche Erfahrungen von mir aus der letzten Zeit:</p>
<h3>Keine Antwort auf Twitter-DM:</h3>
<p>Für meine Eltern suche ich zur Zeit in einem bestimmten Gebiet eine Ferienwohnung. In dem Zielgebiet gibt es ein twitterndes Ferienhaus. Was liegt näher als flugs eine DM schreiben und ein paar Fragen zum Haus stellen?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-350" title="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.24.46" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-12-um-11.24.46.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.24.46" width="553" height="95" /></p>
<p>Wie man sieht am 7. Februar um 15 Uhr abgeschickt. Bisher habe ich keine Antwort erhalten, obwohl in dem twitter account weiter gepostet wird&#8230;</p>
<h3>Keine Antwort auf Facebook-Fanpage:</h3>
<p>Ich bin Fan der Firma <a href="http://www.facebook.com/bio.janatuerlich?ref=ts" target="_blank">Ja!Natürlich auf facebook</a>. Und habe dort  am 26 Januar eine Frage zu deren Produkten gepostet:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-351" title="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.28.25" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-12-um-11.28.25.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.28.25" width="572" height="290" /></p>
<p>Wie man sieht habe ich noch zwei mal selber kommentiert, um jemand auf mich aufmerksam zu machen. Es wird dort fleißig geschrieben und für Ja!Natürlich Werbung gemacht, aber meine Anfrage wird bis heute geflissentlich ignoriert&#8230;</p>
<h3>Gewinn für x-ten Fan:</h3>
<p>Ich ärgere mich darüber, wenn der x. Fan etwas gewinnt, wie in diesen beiden Fällen hier:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-353" title="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.49.21" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-12-um-11.49.21.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.49.21" width="565" height="82" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-354" title="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.51.20" src="http://moblog.soisses.at/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-12-um-11.51.20.png" alt="Bildschirmfoto 2010-02-12 um 11.51.20" width="619" height="257" /></p>
<p>Natürlich habe ich das auch entsprechend auf den Fanseiten kommuniziert. <a href="http://www.facebook.com/urlauburlaub?v=feed&amp;story_fbid=282443730508&amp;ref=mf" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=3927955&amp;id=106516531103&amp;comments&amp;ref=mf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Im zweiten Fall hat man meine Anregung aufgenommen und den Fan der ersten Stunde auch bedacht. Das finde ich schon mal super!</p>
<p>Wenn es nur um den x. Fan geht, dann kann ich ja nicht mehr Fan sein und im richtigen Moment Fan werden, damit ich den Gewinn bekomme. Wenn ich nur den einen mit einem Gewinn belohne, dann schätze ich nicht die anderen Fans, die ja auch für mich Werbung machen und dafür sorgen, dass Leute bei mir Fan werden. Warum nicht den aktivsten Fan belohnen? Der, der in dieser Woche die meisten Fotos, Texte, usw. eingestellt hat? Warum nicht den Schi-pass unter allen Fans verlosen, wenn eine magische Zahl erreicht wird? Das gleiche gilt, für Gewinnspiele, wo zu einer bestimmten Uhrzeit ein Kommentar abgegeben werden muss. Oder die ersten fünf Kommentare gewinnen. Damit schließe ich soviele Fans aus.</p>
<p>All diese Beispiele zeigen mir, dass die beiden Begriffe &#8220;sozial&#8221; und &#8220;netzwerk&#8221; manchmal noch nicht so richtig gelebt werden.</p>
<p>Was meint Ihr? Habt Ihr weitere Beispiele?</p>
<p>############</p>
<p>Nachtrag: Über die Bedeutung des ersten Followers berichtet <a href="http://sivers.org/ff" target="_blank">dieses Video</a>.</p>
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