Blog-Unterstützung

Author: Mo  //  Category: Internet

Es gilt, einen neuen Blog zu unterstützen: Den Solitaire-Blog.

Tu ich doch gerne!! Zu meinen Anfangszeiten war ich auch froh, wenn ich viel verlinkt und vorgestellt wurde.

Beim Solitaire-Blog geht es um Schmuck, aber auch um andere Dinge, die das Leben so aus machen,… Er ist noch recht jung, aber das wird schon!!

Viel Erfolg liebe Blogger-Kolleginnen und -Kollegen!

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Eine Woche Skiurlaub…

Author: Mo  //  Category: Tourismus

wäre ja super! Eine Woche Skiurlaub in Zell am See-Kaprun wäre noch besser!

Hiermit bewerbe ich mich also für den Blogger-Job!

Eine Woche Skifahren und darüber bloggen. Ganz schön anstrengend. Aber einer muss es ja tun!

Warum bin ich die Richtige?
Ich bin Bloggerin aus Leidenschaft. Hatte einige Jahre einen Büroblog und blogge täglich über meine neue Wahlheimat das Lieser- und Maltatal und habe auch noch hier diesen privaten Blog. Und jetzt kommt das ganz große Geständnis: Ich kann nicht skifahren. Ich würde also diese Woche in Zell am See Kaprun, dazu nutzen, es zu lernen. Der sogenannte Idiotenhügel hat mir bei meinem letzen Aufenthalt schon sehr gut gefallen. Schön flach und unglaublich breit…

Mitbringen würde ich mein Laptop, meine Digitalkamera und meine Videokamera. Es gäbe also einen täglichen Bericht in Wort, Bild und bewegtem Bild. Vorausgesetzt das Hotel und mein Zimmer (!) hat WLAN. (kleiner Witz am Rande)

Nun zur Anreise. Per Ballon wäre super!!! Nein, Spaß beseite. Wahrscheinlich kommt nur der Zug in frage. Oder gibt es einen Flug von Klagenfurt nach Salzburg? Da Salzburg andererseits ähnlich weit entfernt ist wie Klagenfurt,  käme auch ein Rundflug über den Salzburger Flughafen in Betracht…

Na gut! Dann Zug! Das wird eine halbe Weltreise. Da könnte man schon alleine über die Anreise ziemlich viel bloggen, glaube ich, weil ich doch durch den Tunnel bei Mallnitz fahren würde. Sehr spannend! Kann man im Tunnel bloggen?? Oder überhaupt während der Zugfahrt??

So, jetzt habe ich hier genug herumgebloggt. Überlegt es Euch und sagt mir bescheid, wenn ich den Job habe!

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Almcamp 2009 – Die Organisation

Author: Mo  //  Category: Internet

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Eigentlich dachte ich, so ein Barcamp kann ja nicht so schwer zu organisieren sein – das ist ja gschwind erledigt. Ist es nicht…

Wie organisiert man ein Almcamp?
Bei Jan Theofel gibt es einen sehr schönen Artikel, wie man ein Barcamp organisiert. Nur leider gelten viele Punkte von seiner Liste nicht für ein Almcamp.

Räume:
Beim Almcamp gibt es nur einen einzigen Raum. Dieser Raum dient zur Nahrungsaufnahme (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) als Sessionraum und für das gemütliche anschließende Zusammensein.

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Sachsponsoring:
Sämtliches Sachsponsoring in Sachen Food hatten wir vorher ausgeschlossen. Einmal kann man es der Hüttenwirtin kaum zumuten, ihr eine Kaffemaschine oder gesponsorte Lebensmittel vor die Nase zu setzen und zweitens wollten wir authentisches Almhüttenessen und -getränke.

Lautsprecheranlage:
entfällt beim Almcamp. Die Stimme trägt im Raum und bei der Live-Übertragung war alles gut zu verstehen.

Wasser- und Stromversorgung sowie Müllentsorgung:
War auf dem Almcamp ebenfalls kein Thema. Der Generator lief fast rund um die Uhr und hat uns ordentlich mit Strom versorgt. Dazu hatten wir noch ein Teil für den Notfall. Den Strom an die einzelnen Leute zu bringen war schon schwieriger. Im Gastraum gab es nur eine einzige Steckdose (sic!). An diese Steckdose hätten wir niemals 40 Laptop- und Handyladegeräte anschließe können. Wir haben eine Leitung direkt vom Generator in den Gastraum verlegt und von dort mit vielen Verlängerungskabeln an jeden Tisch verteilt. An den Tischen selber gab es wieder einige Mehrfachstecker. Mehrfachstecker sollten eigentlich inzwischen zur Grundausstattung eines jeden Barcamp-Teilnehmers gehören.

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rauchfrei
Die Almhütte ist eh rauchfrei. Und das Rauchen vor der Tür war kein Problem.

Kleigedrucktes
Gab es nicht.

Catering und Getränke
Von Anfang an war klar, dass sämtliches Essen und Getränke von der Almhütte kommen sollten. Für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie nicht-alkoholische Getränke während des Tages wurden Sponsoren gesucht. Allerdings keine Sachsponsoren sondern Geldgeber. Geplant war, dass auf der Theke Kaffe- und Teekannen und Kannen mit Saftwasser (Holler und Himbeer) stehen und sich jeder bedienen kann. Während des Almcamps wurden dann doch alle Getränke an der Theke geordert. Zum Mittag- und Abendessen gab es zwei Gerichte zur Auswahl, darunter ein vegetarisches. Oder es gab überhaupt nur ein vegetarisches Gericht. Für die Mittagspause hatten wir eine Stunde eingeplant und es hat sehr gut funktioniert “Laptop zu und Teller drauf” wurde zum geflügelten Wort. Wasser gab es in ausreichenden Mengen aus der Bergquelle. Die restlichen Getränke, die verzehrt wurden, hat jeder selber auf einer “Verzehrkarte” auch ‘Saufkarte’ genannt notiert.

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Für den Freitagabend hatten wir keinen Sponsor gewinnen können, bzw. der Tourismusverband Lieser- und Maltatal hat sein zugesagtes Sposonring später zurückgezogen. Dafür hat jeder Teilnehmer im Vorfeld 10 Euro überwiesen und wir hatten auch wieder zwei Gerichte zur Auswahl. Auch das hat sehr gut funktioniert.

Nur einmal wussten einige Leute nicht, was sie eine halbe Stunde zuvor bestellt hatten… Einige Fälle von extremem Kurzzeitgedächtnis anscheinend!!

Durch das Ein-Raum-Konzept des Alcamps hatten wir auch keine Probleme mit No-Shows oder Essen wegwerfen. Es wurden nur so viele Essen zubereitet und ausgeteilt, wie Almcamp-Teilnehmer da waren oder es fanden sich andere Abnehmer (Beispiel Kaiserschmarrn). Zwei Teilnehmer sind am Samstag-Mittag abgereist, weil ihnen das Almcamp nicht gefallen hat und ein Teilnehmer fuhr am Sonntagmorgen. Aber durch die überschaubare Teilnehmeranzahl waren wir im Orgateam immer informiert.

WLAN
Das WLAN hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Erst als geklärt war, dass wir eine Internetverbindung zur Alm herstellen können, haben wir das Almcamp überhaupt erst bekannt gegeben und beworben. Leider gab es dann ziemliche Schwierigkeiten mit dem Provider. Das erste Angebot lautete auf knapp 200 Euro. Später wurde es dann deutlich teurer und wir mussten einen Monat Datenvolumen mit 100 Gigabyte Begrenzung nehmen. Ein Sponsoring kam für den Provider nach sorgfältigen Kalkulationen im eigenen Haus dann doch nicht infrage. Also mussten wir uns kurz vor dem Almcamp-Termin auf die Suche nach einem Sponsor begeben. Die Telekom ist freundlicherweise als Sponsor eingesprungen und hat die Rechnung des Providers übernommen.

Die Installation war erstaunlich problemlos. Die Richtfunkstrecke funktioniert allerdings nur bei guter Sicht und bei Morgennebel oder Bewölkung hatten wir keine Internetverbindung, was von allen Barcamp-Teilnehmern erstaunlich gelassen hingenommen wurde.

Beamer und Papierwiki
Der Beamer wurde uns von der WKO geliehen und wurde an der Decke aufgehangen. Das Papierwiki fand an einer Wand Platz.

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Sponsoren
Wir hatten fast ausschließlich Geldgeber, da damit das Catering und das Internet finanziert wurde. Von der Kärntenwerbung bekamen wir eine goodiebag. Es floss kein Geld über das Orgateam. Vom Lieferanten ergeht eine Rechnung an den jeweiligen Sponsor. Es war unglaublich schwer bei uns im Tal Sponsoren zu finden. Große Firmen gibt es nicht und viele ortsansässige Firmen hatten ihr Budget für 2009 bereits verplant oder haben überhaupt gar nicht verstanden, was ein Barcamp bedeutet und was ein Almcamp vor allem für die Region bedeuten kann. So kamen dann die Sponsoren aus Klagenfurt, aus Salzburg oder sogar aus Wien. Auf der anderen Seite haben ganz kleine Firmen aus dem Tal, zum Teil Einpersonenunternehmen Kleinbeträge gesponsort, obwohl sie sich wahrscheinlich jeden Euro vom Munde absparen mussten. Mit Sponsorenpaketen brauchten wir es erst gar nicht zu versuchen.

Jeder Sponsor durfte sich so darstellen, wie er wollte. So bekamen wir von der Telekom professionelle Aufsteller und von Schuh Rieder jede Menge Schuhe zum Herzeigen. Wieder andere legten ihren Flyer in die ‘Konfernztasche’. Besonders haben wir uns gefreut, dass ATV T-Shirts gesponsort hat, dadurch haben sich nicht nur die Teilnehmer sehr stark mit der Veranstaltung Almcamp identifiziert sondern auch sämtliche Mitarbeiter der Leonhardhütte haben zwei Tage lang stolz die T-Shirts getragen.

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Anreise/Übernachtung
Die Locationsuche beinhaltete bereits diese Punkte. Die Almhütte musste gut zu erreichen sein, aber dennoch weit ab von der Zivilisation. Die Hüttenwirtin hat sämtlichen Hütten für uns geblockt und uns einen Einheitspreis kalkuliert. Leider haben wir es nicht geschafft, sämtliche Betten zu belegen. Mitfahrgelegenheiten wurden per Wiki oder Twitter organisiert. Wir hatten eine Beschilderung ab der Autobahnausfahrt, aber ich glaube die meisten sind mit Navi-Unterstützug angereist.

Pressearbeit
Wir haben im Vorfeld eine Pressemitteilung verschickt und es ist ein Artikel in der Kronenzeitung erschienen. Obwohl ich von der Kleinen Zeitung interviewt wurde, habe ich keinen Artikel gesehen. Das Fernsehen hatte sich interessiert, jedoch nichts mehr von sich hören lassen. Es sind nur wenige Blogartikel im vorhinein erschienen. Dafür gibt es einige Blogposts im Nachhinein und erstaunlich viele Fotos. Momentan sind es 1001 Bilder.

Aufräumen
Während des Tages wurde eigentlich ständig durch die Mitarbeiter aufgeräumt. Das Abbauen am Sonntag war erstaunlich schnell erledigt. Die Hütte sah recht schnell wieder so aus wie vorher. Die Fundstücke haben wir inzwischen auch zuordnen können.

Rahmenprogramm
Wandern am Freitag für Frühanreisende wurde sehr gerne angenommen!

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No Shows
Die Teilnehmerzahl war bis Freitagabend eine Zitterpartie. Obwohl die Anmeldeliste im Wiki bereits einmal geschlossen werden musste, weil die maximale Teilnehmerzahl erreicht war, gab es dann doch eine große Fluktuation, als es um die Vorabüberweisung der Übernachtungen ging. Da keine Gelder über das Orgateam flossen, wussten wir bis zuletzt nicht, wieviele Teilnehmer bezahlt hatten. Am Anreisetag hatten wir gleich drei Autopannen und leider auch solche Meldungen wie “geht sich doch zeitlich nicht aus”. Wer so etwas sagt oder schreibt, braucht dringend ein Zeitmanagement-Seminar!!! Mit der Vorabüberweisung hatten wir eine gewisse Sicherheit, dass die Leute es auch ernst meinen. Allerdings war es unglaublich zeitaufwendig und mühsam sämtliche E-Mail Adressen herauszufinden und die E-Mail-Verteiler auf dem neuesten Stand der Anmeldungen zu halten. Und wenn man dann den Stand der Dinge nicht kennt, nutzt es auch nichts. Hier muss ich mir nächstes Jahr etwas anderes einfallen lassen. Wiki-Einträge werden wohl schnell mal gemacht und dann vergessen. Auch beim Wandern reduzierte sich die Teilnehmerzahl von 15 auf 10.

Man darf einfach nicht vergessen, dass die Hüttenwirtin sämtliche Betten für uns geblockt hatte und sämtliche Essen und Getränke auf der Basis 50 Personen kalkuliert und eingekauft hat. Wenn dann deutlich weniger Leute kommen, könnte das für sie ein finanzieller Nachteil sein.

Almcamp 2010
Obwohl ich einige Tage vor dem Almcamp gesagt habe, ich organisiere nie wieder eins, sieht es jetzt wohl so aus, als ob es ein Almcamp2010 geben wird. Wir werden die Teilnehmerzahl auf 40 reduzieren, weil wirklich nicht mehr in den Gastraum inklusive Laptop und Ladegeräte passen. Alles weitere kommt später!

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Almcamp 2009 – Die Sessions

Author: Mo  //  Category: Allgemein, Internet

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Das 1. Almcamp liegt hinter uns und hier endlich mein Bericht über die Sessions:

1. Barcamps – Diskussion

Direkt nach dem Frühstück wollte niemand mit einer Präsentation anfangen, deswegen gab es erst einmal die Diskussion über Barcamps im Allgemeinen. Angeregt durch die No-Shows beim Castlecamp und die neuen Formen von Hotelcamp oder Tourismuscamp gab es ja schon auf verschiedenen Blogs, hier bei mir, beim Scheeengel und bei Stefan Waidele zu diesem Thema Diskussionen.

NO SHOWS:
Das leidige Thema, der No-Shows wird man nicht in den Griff bekommen. Regeln bringen nichts und sind auch nicht im Sinne der regellosen Barcamps. Fazit: No Shows sind Ärsche. Sie werden aufgelistet und unterliegen somit einem gewissen sozialen Druck. Eine 30prozentige Überbuchung mit einberechnen, dann dürfte es ungefährt hinkommen. Eine gewisse Planungssicherheit brauchen Organisationsteam und Sponsoren nun mal.

Teilnehmergebühren:
Die Idee der Barcamps war, dass niemand an einer Teilnahme gehindert werden sollte. Es soll also idealerweise bei einem Barcamp keinerlei Hindernisse (Barrier of entrance) geben, weder durch Teilnehmergebühren und seien sie noch so gering, oder gar durch eine Kontingentierung nach Branchen oder ähnlichem.

Kommunikation:
Wieder mehr über Barcamps reden. Bloggen ist twittern gewichen. Aber in Zukunft sollte sich jeder bemühen, wieder mehr über Barcamps zu kommunizieren.

2. Twitter

Ritchie Pettauer stellte seine Sicht der Dinge über Twitter vor:
Twitter funktioniert wie die klassischen Medien. Die Zentralperspektive wird durchbrochen und twitter zeigt lediglich einen Ausschnitt der Informationen. Ritchie twittert, um mehr traffic auf seinen Blog zu bekommen und würde am liebsten direkt mit twitter Geld verdienen. Twitter dient aber auch als Nachrichtenkanal und Filter, aber auch als Linkempfehlung. Jeder, der twittert, kümmert sich um seine Microbrand (selfbranding, selfmarketing) Ritchie wünscht sich so etwas wie socialmedian.com auf Deutsch. Er selber hat mit bookmarking-Diensten abgeschlossen. Dann hat er noch über Twitter-Limitations gesprochen. Bis 2000 Follower kann man sozusagen machen was man will. Danach müssen Follower/Following-Relations bestimmten Sätzen entsprechen. Man darf nicht zu viele Follower pro Tag hinzunehmen und auch nicht zu viele gleichzeitig blocken. Als Tools wurden untweeps.com (zeigt, wen man geblockt hat) und MrTweet.com (gibt Follower Empfehlungen) genannt. Ein – (Minuszeichen) vor dem Hashtag oder Stichwort filtert diesen Begriff heraus. Er wird nicht angezeigt.

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3. Augmented Reality

Hier wurden ähnlich wie beim Castlecamp einige Anwendungen von Peter Hoeflehner vorgestellt:
Wikitude
Layar
Around
Robotvision

Sehr interessant fand ich wikitude.me. Hier kann man seine POIs anscheinend selber eintragen. Peter hat auch direkt einige Sehenswürdigkeiten im Maltatal eingetragen. Sehr schön! Sehr interessant zu beobachten, ob sich die Anwendungen durchsetzen. Im touristischen Bereich scheitern sie momentan noch an den hohen Roamingkosten.

4. Open Government

Georg Holzer präsentierte seinen Blog k2020.at bei dem es um politische Transparenz geht. Mit Hilfe des Blogs und hoffentlich vielen Beteiligten soll Transparenz erzwungen werden. Viele Daten sind zugänglich, aber verschlüsselt. Mit Hilfe von uns allen, sollen diese Daten wieder bewertbar werden und die Landesbuchhaltung Kärntens nachgebaut werden. Followertipp: Hubert Sickinger und peterpilz.at Als Kommunikationsmittel schlägt Georg E-Mail-Listen vor. Weiterhin plant Gerald Bäck wohl eine Inseratendatenbank um die vielen von Parteien und Politikern geschalteten Inserate, die auch noch oft als redaktioneller Text getarnt sind, zu erfassen. Seine Präsentation gibt es im Blog.

5. Zukunft von So Isses

Hier ging es um meine Webseite www.soisses.at. Wie man sie in Zukunft gestalten soll und wie sie vor allem mal monetarisiert werden kann. Vielen Dank für Eure vielen Hinweise, Ideen und offenen und ehrlichen Kommentare. Ich habe die Session auf Video (Danke an Nicole!) und werde mich bald mal in Ruhe damit beschäftigen.

6. Buzzriders

Der am weitesten angereiste Robert Basic stellte sein neuestes Projekt vor. Ein Unternehmen, welches durch crowdsourcing entsteht: Buzzriders. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Es gab noch mehr Sessions, aber ich habe nicht alle mitbekommen und nicht bei allen mitgeschrieben.

Weitere Zusammenfassungen der Sessions gibt es auf der Almcamp-Seite und einige Präsentationen im Session-Plan.

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